Als Referenz ersten Ranges feiert Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung die Eröffnung eines neuen, hoch technisierten Verteilzentrums des Drogerie-Unternehmens nahe Berlin. Konzept und Intralogistik kommen von Swisslog.

Angesichts der Corona-Krise vergisst er auch nicht hinzuzusetzen: «In der aktuellen Situation eine wichtige Investition in die Zukunft. Insbesondere, da die Warenverfügbarkeit in den Märkten und im Onlineshop für uns oberste Priorität hat.» Christoph Werner sprach bei der offiziellen Eröffnung eines neuen,

Im brandenburgischen Wustermark auf der «grünen Wiese» angesiedelt, werden von dem hoch technisierten Verteilzentrum nach und nach alle dm-Märkte im Norden und Osten des «grossen Kantons» beliefert – und dies per logistische Automatisierung und Robotik ausgesprochen schnell und effizient. Für Swisslog stellt die Anlage eine Parade-Referenz insbesondere für die intelligente Anlagensteuerungs- und Visualisierungssoftware SynQ sowie das Robotiksystem ACPaQ dar. Zudem hat die Lösung vor Kurzem auch den German Innovation Award erhalten.

Auf einer Grundfläche von rund 30.000 Quadratmetern ist ein Logistik-Mix aus den Kernbestandteilen eines automatisierten Palettenhochregallagers mit 24.000 Stellplätzen und einem Shuttle-Lager – dem CycloneCarrier von Swisslog – mit 265.000 Stellplätzen für kleinvolumige Waren entstanden. Daran angeschlossen sind insgesamt 15 Kommissionierlinien: acht manuelle und sieben ACPaQ-Roboterzellen.

Mehr als 100 Millionen Euro hat dm für seinen neuen Logistikstandort inklusive Bau investiert. Für Swisslog ist Wustermark in Brandenburg nach Waghäusel in Baden-Württemberg und Weilerswist in Nordrhein-Westfalen die dritte Großanlage in Deutschland, die der Intralogistiker für dm realisiert hat.

Nach der Grundsteinlegung im Jahr 2018 nahmen die Planung und Errichtung bis zur Inbetriebnahme knapp zwei Jahre in Anspruch.

 

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