Social distancing – also ausreichend Sicherheitsabstand untereinander zu halten, um Covid-19-Risiken zu vermeiden – hat nach Ansicht von Martin McVicar, CEO des Vierwege-Staplerherstellers Combilift, ausser der Senkung der Infektionsgefahr auch noch einen «lagertechnischen» Effekt. Zum einen dient die zunehmende Automatisierung der Reduzierung der...

Virenübertragung durch Mitarbeitende, die verstärkt maschinelle Assistenzsysteme nutzen. Zum anderen können extrem wendige Flurförderfahrzeuge wie der Deichselstapler CS, der für Langgut geniale WR4 oder der CBE 4000 (Elektro-4-Tonner mit Traktionskontrolle) Platz sparen, indem sie beispielsweise ohne grösseren Kurvenradius, etwa per Knickgelenk, mühelos 90-Grad-Winkel bewältigen. Lagerräume lassen sich dadurch kompakt gestalten und bis zu 50 Prozent des Platzbedarfs für Produktionskapazitäten freischlagen. McVicar: «Wir haben dieser Tage doppelt soviele Anfragen bezüglich Warehouse-Design und Lagerkonzeption bekommen, als üblich». Was sich natürlich auch als «Kompensationsgeschäft» begreifen liesse, um zu Pandemie-Zeiten wenigstens in der Produktion wieder Luft zu bekommen. Anlässlich eines National Safety Day in UK wurden Anfang Juni auch Aspekte wie robuste Sicherheitsbarrieren aufgerufen, die den Fussgängerverkehr von Staplerwegen abgrenzen. Ebenfalls unter Kriterien der Arbeitssicherheit gar nicht hoch genug einzuschätzen sind Geräte wie der Combilift Slip-Sheet (CSS), der dort das sichere Beladen eines Containers ohne überhängende und sich durchbiegende Holzlasten binnen sechs statt mehr als zwanzig Minuten erlaubt, wo bisweilen auch zwei Gegengewichtsstapler in gegenseitiger Absicherung nicht zurande kamen.

www.combilift.com