Das Manövrieren wird hier nicht einfach. Foto: Ja-zum-Hafen.ch

Die Region Basel rührt weiterhin die Werbetrommel für den Ausbau des Hafens mit einem dritten Umschlagplatz, über den am 29. November abgestimmt werden soll. Die Erreichbarkeit des Wirtschaftsstandorts Basel auf Schiene, Wasser und Strasse sei unersetzlich.

Das geplante Hafenbecken 3 soll im Rahmen des Gateway Basel Nord die Containerschifffahrt auf dem Rhein nachhaltig und grenzüberschreitend mit dem schweizerischen Schienen- und Strassennetz verknüpfen. Für den Erhalt und den Ausbau der Erreichbarkeit des Standorts Basel, sagt Manuel Friesecke, Geschäftsführer der Oberrhein-Kooperation «Regio Baseliensis», sei die Wirtschaft auf integrierte Infrastrukturen in den Bereichen Strasse, Schiene, Wasser und Luft gleichermassen angewiesen.

In den Häfen des Oberrheins wurden in den vergangenen Jahren die Terminals und Umschlagsanlagen weiterentwickelt, um eine Umladung von Containern von Zügen auf Binnenschiffe zu ermöglichen. Der Gateway Nord sei die strategische Antwort der Schweiz und des Standorts Basel auf die wachsenden Herausforderungen im Bereich des internationalen und nationalen Güterverkehrs mit immer mehr Containertransporten und zunehmenden Kapazitätsengpässen auf Strasse und Schiene. Für den Ausbau setzt sich auch die Handelskammer beider Basel (HKBB) ein.

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