Terminfracht wird mit dem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) des Kieler Extremsportlers Michael Walther auch künftig sicher nicht mit dem SUP ausgeliefert. Bei einer von Gebrüder Weiss unterstützten «Atlantik- Mission» ging es eher um den klimaneutralen Rücktransport des trotzdem emissionsfreien Wasserfahrzeugs.

Nach dem Abbruch seiner Atlantik-Überquerung ist das speziell angefertigte Stand-Up-Paddle-Board des Kieler Extremsportlers Michael Walther wieder in Deutschland angekommen. Gebrüder Weiss organisierte den Rücktransport per Seefracht von Fuerteventura nach Hamburg – klimaneutral durch ein zertifiziertes Insetting-Verfahren, das CO₂-Emissionen direkt in der Transportkette reduziert.
Zeichen für den Meeresschutz
Walther wollte mit seiner Solo-Mission über den Atlantik ein Zeichen für den Schutz der Ozeane setzen. Nach rund 1000 Kilometern musste er die Reise wegen einer Kollision mit Treibgut abbrechen. Damit die Mission weiterwirkt, kommt das Board künftig in der Meeresforschung zum Einsatz.

Bei dem genannten Insetting-Verfahren geht es um den Einsatz nachhaltiger Kraftstoffe, um auch Luft- und Seefrachttransporte umweltfreundlicher zu machen. Im Landverkehr setzt Gebrüder Weiss verstärkt auf alternative Antriebe wie Wasserstoff, Elektro oder Gas.
Auch in der See- und Luftfracht seien nachhaltige Kraftstoffe relevante Alternativen zu fossilen Kraftstoffen für den Betrieb von Flugzeugen und Containerschiffen. Daraus ergibt sich ein bedeutendes Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasemissionen.

Vor diesem Hintergrund bietet der in Vorarlberg beheimatete Logistik-Dienstleister die Möglichkeit, Sustainable Aviation Fuel bzw. Sustainable Marine Fuel für ausgesuchte Transporte zu buchen.

















