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LOGISTICS INNOVATION

Das Online-Magazin, wenn's um Logistics News geht. 

Messlatte hoch angelegt

Wer bereits hocheffiziente Geräte produziert wie Linde MH mit seinen Hydrostaten, hat das Problem, nun auch Elektrostapler zu entwickeln, die an deren Leistung herankommen. Mit der neuen Baureihe X20 – X35 kombiniert Linde «das Beste aus der Welt des Verbrenners» mit den Vorzügen des Batteriebetriebs - und hält zugleich auch an der Produktion einer Standardversion E20 - E35 fest.

Folie auch mit Rezyklat robust

Stretchfolien, die Transportgut vor Schmutz, Nässe und Verrutschen schützen, sind vor, mit und nach ihrer Verwendung das, was weltweit Sorgen bereitet: Kunststoff. Künftig sollen sie vermehrt aus recyceltem Material bestehen. Trotzdem haben sie zuverlässig ihre Aufgabe zu erfüllen. Ein hoher Anspruch.

Schleusen schützen Lagerbereiche

Anlagen, wie sie im Life-Science-Bereich vom Prozesstechnik-Hersteller Glatt zur Veredelung und Verarbeitung von Pulvern angeboten werden, müssen auch in der eigenen Produktion sorgfältig voneinander getrennt sein, um Kreuzkontamination zu vermeiden. Schleusen müssen gesichert sein.

Klappe zu – Affe tot?

Speziell gesicherter 120l-Stahlbehälter.

Abgesehen von hier – wenngleich nur im übertragenen Sinne tangierten – Tierschutzaspekten gibt es für alte Lithium-Akkus bessere Möglichkeiten. Der Transport der als Gefahrgut in Klasse 9 eingestuften Batterien kann versicherungstechnisch ins Auge gehen und ist ohne die richtige Verpackung ohnehin verboten.

Potenzielle Brandherde lokalisieren

Wärmebildkameras geben bei vordefinierten Schwellenwerten, der Detektion von Glutnestern bei brennbaren Stoffen, Prozessen in der Batterieproduktion, Öl-, Gas- und Petrochemie-Transporten Alarm. Allemal empfiehlt sich, mit ATEX-zugelassenen Lösungen und entsprechender Bildverarbeitung die Temperaturen im Blick zu behalten.

Update für den Kraftanzug

Exoskelette, die inzwischen schlanker und fast ein wenig «unauffällig» geworden sind, leisten nicht nur im Reha-Bereich, sondern auch beim manuellen Heben schwerer Güter wertvolle Dienste. Jetzt gibt es ein eigenes Betriebssystem für die am Körper getragene Robotic, die sich per Datenfunk aktualisieren lässt.

Lieferkette per Software im Blick

Foto: Devn/Setlog

Wer auch bislang schon seine Hausaufgaben in Sachen Social Responsibility, Rückverfolgbarkeit und Supply Chain Management wahrgenommen hat, braucht keine gesetzlichen Auflagen zu fürchten, wie sie jetzt in Deutschland verabschiedet wurden. Sagen Entwickler von Logistik-Software, die vorgesorgt haben.

Idealfall am Rheinfall

Healthcare-Artikel bedürfen des schnellen und präzisen Zugriffs auf medizinische Verbrauchsgüter. Dematic entwickelte für IVF Hartmann in Neuhausen ein auf nur 400 Quadratmetern arbeitendes dreigassiges Multishuttle-System mit darunterliegendem Kommissionierbereich und Put-to-Light-Technik.

«Normal» kann jeder

Gar nicht so einfach, sich beim Verpacken mit Stretchfolie auf die unterschiedlichsten Anforderungen vom Marmeladeglas über Waschmittelkartons und Wasserflaschen bis hin zum Farbeimer einzustellen. Beumer fährt im Zweifel «Live»-Tests, um Halt und Festigkeit zu überprüfen.

Ab wann lohnt sich ein Retrofit?

Früher gab es Anlagenbetreiber, die nach dem Motto «never touch a running system» auf «Nummer Sicher» gingen. Das kann sich heute kaum noch einer leisten. Wer zu lange zögert läuft Gefahr, dass Ersatzteile und Technologien nicht mehr verfügbar sind, sagt Markus Kammerhofer, Head of Retrofit Sales bei TGW.

Power im Drei-Schicht-Betrieb

Yale lanciert eine neue Generation von Hochleistungs-Elektrostaplern für anspruchsvolle Anwendungen. Der ERP70-90VNL ist auf die Holz-, Baustoff- und Metallindustrie zugeschnitten, die auf robustes Gerät mit hoher Umschlagsleistung angewiesen ist.

Kein Feuer ohne Sauerstoff

RBG Viapal. Foto: Viastore

Beim Pumpenhersteller Netzsch arbeiteten Fertigung und Endmontage bislang an unterschiedlichen Standorten. Der logistische Aufwand für den Verkehr zwischen den Werken war entsprechend hoch. Viastore hilft bei der Realisierung eines neuen Logistikzentrums, das die Werksteile vereint.

Stabübergabe an Rupp

Andreas Rupp (l.) folgt auf Rainer Busch. Foto: Kardex Mlog

Der Nachfolger von Rainer Busch bei Kardex Mlog tritt in grosse Fussstapfen: Sein Vorgänger verdoppelte binnen acht Jahren den Umsatz, während der Auftragseingang um 120 Prozent und die Marge insbesondere aufgrund der bereits 2013 eingeleiteten Digitalisierung deutlich stieg.

Neuer Chef bei der Robotik-Tochter

Foto: BMW Group

Michael Alexander Schneider wird CEO bei Idealworks, dem zuletzt auch beim IFOY mit seinem autonomen Flurförderfahrzeug «iw.hub» in Erscheinung getretenen Spin-off von BMW. Er komplettiert das Management um Karin Korber, Markus Bauer und Jimmy Nassif.

Das Finale zum Swiss Logistics Award

Am 16. Juni ist es soweit: Die drei zum diesjährigen Logistikpreis nominierten Projekte zur Wasserstoff-Tankstellen-Infrastruktur, dem Baustellen-Management beim Roche-Projekt «pRED» und die Drohnen-Inventur in Kloten stehen auf dem Prüfstand. Mona Vetsch führt ab 17 Uhr im Live-Stream durch´s Programm.

Preis für Micro Fulfillment

Tatsächlich sind Auswirkungen und Impuls auf innerstädtische Bereiche noch gar nicht ganz absehbar. Dematic hat jetzt jedenfalls mit seiner Mini-Version citynaher Distributionszentren, die gleichzeitig den Omni-Channel-Vertrieb erlaubt und fast in jedem Hinterhof Platz hat, den deutschen Innovationspreis gewonnen.

Lieferziel im Nirgendwo

Der Anbieter von Etikettiersystemen «NiceLabel» behauptet in einer Studie, dass 76 Prozent der IT-Leiter in der verarbeitenden Industrie annehmen, ihr Unternehmen kennzeichne Jahr für Jahr mehr als jeden zehnten Artikel falsch. Der landet dann irgendwie im Nirwana.

Nufatron und EPS legen zusammen

Bild: EPS

Nufatron und die EPS Software Engineering AG fusionieren. Mit rund 50 Mitarbeitenden ist EPS einer der grössten unabhängigen Entwickler in der Ostschweiz für Softwarelösungen im technischen Umfeld. Nufatron fokussiert Systeme für das Flottenmanagent.

Baukasten für die Fördertechnik

Foto: Dematic

Mit einem System von Dematic lassen sich via Laptop oder Tablet direkt vor Ort auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmte Fördersysteme zusammenstellen. Die zur Verfügung stehenden Module umfassen auch Lastannahmestellen, Kontur- und Gewichtskontrollen sowie Übergabepunkte.

Schluss mit Muda und Verschwendung

Das Toyota Produktionssystem (TPS) ist weltweit bekannt und findet in zahlreichen Unternehmen, insbesondere im Industriesektor, Anwendung. Die Just-In-Time-Produktion hat natürlich Auswirkungen auf das Bestandsmanagement und damit auf die Lagerhaltung.

Pakete statt Briefsortierung

Paketzentrum Untervaz.

2020 zählte die Schweizerische Post über 191 Mio. Pakete auf ihren Sortieranlagen – 23 Prozent mehr als 2019. Dabei sank das Briefvolumen seit 2002 um über 40 Prozent. Wuchsen die Paketmengen in den vergangenen Jahren um bis zu sieben Prozent, hat sich dieser Trend zurzeit um drei Jahre beschleunigt. In Härkingen wird jetzt umgerüstet.

Roboter-Heer vor Ort

Locus bezeichnet im Jargon der Umgangssprache eine «gewisse Örtlichkeit» - die sei hier deshalb gar nicht erst erwähnt. Zumal bei DHL der Begriff jetzt durch die erweiterte Zusammenarbeit mit einem gleichnamigen Robotics-Hersteller eine etwas andere Bedeutung gewinnt: Bis 2022 sollen in den DHL-Lagern bis zu 2000 Assistenz-Roboter das Kommissionieren unterstützen.

Outdoor-Küche mit Logistik 4.0

Foto: Team GmbH

Wesco produziert seit mehr als 100 Jahren qualitativ hochwertige Gebrauchsgüter aus den Bereichen Abfallsammler, Küchen- und Badaccessoires sowie – Brotkästen (!). Jetzt kommt eine leistungsfähige Software hinzu, mit der das Material per Logistik 4.0 in den Verkauf geht.

Schnelle Mode aus dem Piemont

Der französische Mode- und Accessoire-Konzern Kering liess sich dieser Tage im italienischen Trecate, 90 km nordöstlich von Turin, sein neues Distributionszentrum von Dematic automatisieren. Der erste Teil ist seit März 2020 in Betrieb, der zweite soll diesen Sommer in Betrieb gehen.

Von wegen «alles Banane»

Die tropische Banane gehört mit zu den empfindlichsten Transportgütern. Ein neuer Mehrwegbehälter kühlt sie laut Hersteller um rund ein Drittel schneller auf die ideale Temperatur herunter als Einwegverpackungen. Ausserdem halte er die Temperatur um 41 Prozent zuverlässiger auf konstantem Wert.

Kein Bierchen mehr daneben

Ein Kamerasystem überwacht und steuert bei Budweiser das korrekte Laden von Paletten und meldet Irrläufer. Ein LKW kann somit von mehreren Gabelstaplern gleichzeitig beladen werden. Die Vorgehensweise spart Zeit. Menschliche Eingriffe und damit auch Fehler werden minimiert.

Lebensmittel sicher verpacken

Take away: Beliebt wie nie. Foto: Cristiano Pinto/SVI  

Der direkte Kontakt von wiederverwertetem Material und Nahrungsmitteln ist faktisch verboten. Rund 100 Teilnehmer informierten sich an der virtuellen Jahrestagung des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI über die Möglichkeiten, die für Lebensmittelverpackungen in Zukunft noch bleiben.

Open Source für AGV-Schwärme

Wer einen Marktvorteil verbuchen kann, behält den Mehrwert oft gern für sich. In einem Projekt namens «Flow-Pro» hat Siemens jetzt eine frei zugängliche Bibliothek zur VDA 5050-Implementierung online gestellt. Die boden- und luftgebundenen Transporteinheiten sollen sich selbst organisieren.

A Fabulous Jukebox in XXL

Automatic high-bay warehouse.

This is the story of how Thomann, the music supplies retailer with the highest revenues worldwide, has expanded its logistics center over the years with the help of intralogistics expert TGW.

Schweres Los für «Einsteiger»

Eine neue Generation von Industrie-Sektionaltoren wird durch zahlreiche Möglichkeiten der IT-Ansteuerung ergänzt. Damit lassen sie sich auch in digitale Service- und Fernwartungskonzepte integrieren. Ein Online-Portal für die Fernwartung und eine App namens BlueControl erleichtern den Vor-Ort-Service.

Kühlbedarf steigt

Foto: Empa

Durch den klimabedingten Temperaturanstieg wird der Kühlbedarf von Gebäuden weiter zunehmen. Eine Hochrechnung der Empa basierend auf Daten des NEST-Gebäudes und künftigen Klimaszenarien zeigt, dass der Gesamtenergie-Bedarf der Schweiz dadurch um bis zu zehn Prozent ansteigen könnte.

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