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20. Februar 2026

Wem «Tumeltsham» kein Begriff ist: Die 1587-Einwohner-Gemeinde im österreichischen Innviertel besteht aus 18 Dörfern und verfügt über einen Trumpf im Ärmel – die Elmag, die Maschinen und Werkzeuge für  Gewerbe, Industrie und Handwerk herstellt. Und jetzt mithilfe von SSI Schäfer auch über neue Lagertechnik.

18. Februar 2026

 Die Wasaline zwischen Vaasa in Finnland und Umeå in Schweden ist die nördlichste ganzjährig betriebene internationale Fährroute der Welt auf der sowohl Passagiere als auch Fracht transportiert werden. Seit Kurzem mit 12,6 MWh und der grössten Batteriekapazität, die jemals auf einem RoPax-Schiff installiert wurde.

18. Februar 2026

Die Anforderungen an CO₂-Transparenz, Reporting und Nachweise steigen - sowohl durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) als auch durch internationale Lieferkettenstandards. Die Handelskammer Beider Basel (HKBB) bietet Unterstützung durch Seminare und Praxiszirkel an.

18. Februar 2026

Die aktuelle Vizepräsidentin der UPS-Healthcare-Sparte für Europa und Asien soll zum 1. Juli zur Hupac wechseln. In der fast 60 jährigen Firmengeschichte wird die 42Jährige als CEO die erste Frau an der Spitze des Unternehmens sein.  Sie folgt auf Michail Stahlhut.

18. Februar 2026

 Während in Norditalien die Olympischen Winterspiele für Begeisterung sorgen, fährt quasi im Parallelschwung eine faszinierende Entwicklung ins Blickfeld der Fördertechnik-Spezialisten: die zunehmende Durchdringung des Wintersports mit künstlicher Intelligenz und autonomer Technik. 

17. Februar 2026

Der «letzte Schrei» zur fehlerfreien Kommissionierung: Kein akustischer Menue-Aufruf, sondern ein neues Steuerungssystem namens «Total Intelligence Concept» (TIC) wirbt für Kardex und seine vier Geschäfts-Bereiche Remstar, Mlog, AS Solutions und «Rocketsolution» an der LogiMAT (24. bis 26. März). 

12. Februar 2026

Unterschiedliche Ladungsträger oder wechselnde Übergabestellen? Stills neuer automatisierter Hochhubwagen EXV-CB iGo erlaubt in jedem Fall präzise Warenübergaben. Bei 1,4 t Tragfähigkeit und bis zu 3,8 m Einlagerungshöhe sorgt moderne Laser- und Sensortechnik für Prozess- und Personensicherheit. 

12. Februar 2026

Dematic stellt an der LogiMAT 2026 neue Software-Lösungen für «operative Intelligenz» und als Europa-Premiere eine AS/RS Technologie der «nächsten Generation» vor. Planung, Betrieb und die kontinuierliche Optimierung automatisierter Anlagen sollen damit leichter fallen.

11. Februar 2026

In Grossbritannien und Irland gilt Kardex bereits als Marktführer für vertikale Lagersysteme. Da passt Jeremy Green, der von Kardex soeben zum neuen Business Development-Chef bestimmt wurde, gut ins  Konzept. Der 53jährige Rugby-Fan war zuvor bei Intralogistik-Spezialisten wie TGW und Körber tätig. 

10. Februar 2026

In Security-Anwendungen, bei automatisierter Identifikation und autonomen Prozessen sind Sensorik,  Bilderfassung und die (Echtzeit-)Verarbeitung der erfassten Daten wichtige Technologien. Mit aktuellen Lösungen erschliessen zahlreiche Aussteller der LogiMAT 2026 ein breites Spektrum.



Stromspitzen beim Laden vermeiden


WAGNER Schweiz AG







Stromspitzen beim Laden vermeiden

24. April 2023

 

Bei aller Euphorie über Li-Ion-Batterien treibt die permanente Möglichkeit zum Zwischenladen doch schnell mal die Stromkosten in die Höhe. Eine neue Flottenmanagement-Software von Linde MH soll Zeitfenster beim Laden und Leistungsgrenzen bei gleichbleibender Fahrzeug-Verfügbarkeit definieren.

 Schliessen viele Mitarbeitende ihre Elektro-Fahrzeuge zur gleichen Zeit an die Ladegeräte an, beispielsweise während Pausen oder nach Schichtende, steigt der Strombedarf rapide an. Bei den Lithium-Ionen-Batterien kommt hinzu, dass das Schnellladen mit einer deutlich höheren Leistungsabfrage verbunden ist als bei der Variante mit Blei-Säure, erläutert Stefan Roth, Produktmanager im Bereich der Energiesysteme bei Linde Material Handling.

«Die kurzfristigen Lastspitzen können zu dauerhaft höheren Energiekosten führen, wenn der Stromtarif an das Einhalten gewisser Grenzwerte geknüpft ist», so Roth. Doch auch wenn Grenzwerte keine Rolle spielen, sei es bei grösser werdenden Flotten mitunter schwierig zu entscheiden, wann welche Geräte geladen werden sollen. Das Problem soll sich mit einem neuen digitalen Lademanagement namens «connect:charger» relativ schnell erledigen lassen.

Abb.: Linde MH

Dazu vernetzt das neue Linde-System bis zu 50 Ladegeräte mit einer zentralen Hardwareeinheit. Die steuert die Leistungsabfrage automatisch nach vorab definierten Regeln. Über ein Dashboard können die Staplerfahrer und Flottenbetreiber ausserdem alle wichtigen Informationen ablesen. Sie sehen beispielsweise, wann ein bestimmtes Flurförderzeug wieder einsatzfähig ist oder wie viel Energie die einzelnen Ladegeräte über den Tag verbraucht haben. Über das Dashboard erfolgen auch mit wenigen Klicks die Einstellungen, um das Ladeverhalten an die betrieblichen Erfordernisse anzupassen. «Es lassen sich feste Ladezeiten definieren oder maximale Leistungsmengen. Flottenbetreiber können auch einzelnen Ladegeräten Vorrang gegenüber anderen geben, beispielsweise, wenn die Batterieladung eines Fahrzeugs unter 50 Prozent liegt», erklärt Roth. Der intelligente Lademanagement-Algorithmus koordiniert die verschiedenen Vorgaben und teilt den Ladegeräten entsprechende Kapazitäten zu.

Für die Datenübertragung von den Ladegeräten zur Steuereinheit gibt es zwei Optionen: Mit der Markteinführung ist zunächst die kabelgebundene Lösung (für bis zu 50 Ladegeräte) verfügbar. Möglichst bald soll es aber auch eine kabellose Version geben. Geplant ist zudem die Integration weiterer Softwarefunktionen: vom dynamischen Lastmanagement über eine cloudbasierte Anwendung bis hin zur Einbindung der Lademanagementlösung in eine ganzheitliche Energiemanagementlösung. Nachrüsten lässt sich der Linde connect:charger, wenn die Ladegeräte über eine integrierte Schnittstelle (ab Herstelldatum 2018) verfügen.

www.Linde-mh.de

 




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