WWW.LOGISTICSINNOVATION.ORG
Das Online-Magazin für die Schweiz, die EU und den Rest der Welt
Seefracht mit Biokraftstoff
Auf «Ucome» (Used Cooking Oil Methylester) lautet die Formel für Rest- und abfallstoffbasierten Biodiesel, der von namhaften Anbietern mit einem CO₂-Einsparungspotenzial von über 90% gegenüber fossilem Diesel angegeben wird. DHL und CMA CGM wollen den Einsatz des Biokraftstoffs nun forcieren.
Alternative mit dem Stand-Up-Paddle
Terminfracht wird mit dem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) des Kieler Extremsportlers Michael Walther auch künftig sicher nicht mit dem SUP ausgeliefert. Bei einer von Gebrüder Weiss unterstützten «Atlantik- Mission» ging es eher um den klimaneutralen Rücktransport des trotzdem emissionsfreien Wasserfahrzeugs.
«Tolkien» für den Hafenzwilling
Das Projekt «Tolkien» zu nennen, ist sicher ein geschickter Schachzug – auch, wenn es nicht um J. R. R. Tolkien´s Fantasiewelt in «Herr der Ringe» geht. Sozusagen die «Hobbits» sind hier Andreas Gade und Daniel Scheible vom Fraunhofer IML, die einen Digitalen Zwilling für Häfen entwickelt haben.
«Millionäre» im Tiefwasserhafen
Gebrüder Weiss feiert dieser Tage einen «Jubiläums-Container» in Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen Wilhelmshaven. Gemeinsam mit dem dortigen Terminalbetreiber Eurogate und Hapag-Lloyd wurde der millionste Seefracht-Container (TEU) des Jahres 2025 umgeschlagen.
Klimaneutral im Testbetrieb
Das zukunftsweisende «enerPort II»-Projekt auf der ehemaligen Kohleninsel des Duisburger Hafens geht in den Realtest. Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellensysteme sollen die Energie für den größten Container-Hub im europäischen Hinterland liefern.
20-köpfiges Team in Bangkok
Südostasien ist eine der wirtschaftlich dynamischsten Gegenden der Welt. Mit der Eröffnung einer neuen Landesgesellschaft in Thailand ist Gebrüder Weiss nun in neun Ländern Ost- und Südostasiens sowie Ozeanien aktiv. Das regionale Netzwerk umfasst inzwischen 35 Standorte mit rund 800 Mitarbeitenden.
Seefracht mit Biokraftstoff
Auf «Ucome» (Used Cooking Oil Methylester) lautet die Formel für Rest- und abfallstoffbasierten Biodiesel, der von namhaften Anbietern mit einem CO₂-Einsparungspotenzial von über 90% gegenüber fossilem Diesel angegeben wird. DHL und CMA CGM wollen den Einsatz des Biokraftstoffs nun forcieren.
Alternative mit dem Stand-Up-Paddle
Terminfracht wird mit dem Stand-Up-Paddle-Board (SUP) des Kieler Extremsportlers Michael Walther auch künftig sicher nicht mit dem SUP ausgeliefert. Bei einer von Gebrüder Weiss unterstützten «Atlantik- Mission» ging es eher um den klimaneutralen Rücktransport des trotzdem emissionsfreien Wasserfahrzeugs.
«Tolkien» für den Hafenzwilling
Das Projekt «Tolkien» zu nennen, ist sicher ein geschickter Schachzug – auch, wenn es nicht um J. R. R. Tolkien´s Fantasiewelt in «Herr der Ringe» geht. Sozusagen die «Hobbits» sind hier Andreas Gade und Daniel Scheible vom Fraunhofer IML, die einen Digitalen Zwilling für Häfen entwickelt haben.
«Millionäre» im Tiefwasserhafen
Gebrüder Weiss feiert dieser Tage einen «Jubiläums-Container» in Deutschlands einzigem Tiefwasserhafen Wilhelmshaven. Gemeinsam mit dem dortigen Terminalbetreiber Eurogate und Hapag-Lloyd wurde der millionste Seefracht-Container (TEU) des Jahres 2025 umgeschlagen.
Klimaneutral im Testbetrieb
Das zukunftsweisende «enerPort II»-Projekt auf der ehemaligen Kohleninsel des Duisburger Hafens geht in den Realtest. Photovoltaik-Anlagen, Blockheizkraftwerke und Brennstoffzellensysteme sollen die Energie für den größten Container-Hub im europäischen Hinterland liefern.
20-köpfiges Team in Bangkok
Südostasien ist eine der wirtschaftlich dynamischsten Gegenden der Welt. Mit der Eröffnung einer neuen Landesgesellschaft in Thailand ist Gebrüder Weiss nun in neun Ländern Ost- und Südostasiens sowie Ozeanien aktiv. Das regionale Netzwerk umfasst inzwischen 35 Standorte mit rund 800 Mitarbeitenden.
Von Stahlplatten erdrückt

Drei Jahre hat die gründliche Aufarbeitung eines Arbeitsunfalls an Bord eines Massengut-Frachters durch die Bundesstelle für Seeunfall-Untersuchung gebraucht, bei dem im August 2022 ein 32jähriger Seemann durch mehrere hundert Kilo schwere, für Schweissarbeiten bestimmte Stahlplatten, die umkippten, zu Tode kam.
An der «Waterkant» gut aufgestellt

Mit 24.346 TEU gilt die MSC Loreto derzeit als das grösste Containerschiff der Welt – ein schwimmender Riese der Mediterranean Shipping Company (MSC) mit Sitz in Genf. Wenn solch ein Gigant in Hamburg festmacht, ist das immer ein Ereignis. Furore macht hier die Transport-Box par excellence: der Container.
Binnenschifffahrt miteinbeziehen
E.Herzog
Eva Herzog, Ständerätin des Kantons Basel-Stadt, begrüsst die Totalrevision des Gütertransportgesetzes in der Frühjahrssession. Es seien Meilensteine für die Güterschifffahrt auf dem Rhein, ein finanzielles Engagement des Bundes bei der Hafeninfrastruktur und der Einführung klimaneutraler Antriebe in der Binnenschifffahrt.
Sturz mit Todesfolge an vereister Rampe
Trotz Überrollbügel...
Zwischenbericht zum schweren Unfall mit einem Gabelstapler, der an Bord eines Ro-Ro-Schiffes für den Transport von schwerem Material zur Container-Sicherung eingesetzt war. Ein Bootsmann war beim Hochfahren auf das nächste Deck ins Rutschen geraten und umgekippt. Er verstarb noch am Unfallort.
Kompetente Hafenchefin in Rotterdam
B.Simons
Das Tor zur Welt ist im Fall der von Basel ausgehenden Rheinschiffahrt zu den Weltmeeren nicht Hamburg, sondern bekanntermassen Rotterdam. Ab Januar 2025 gibt dort Berte Simons als Chief Operating Officer (COO) des Hafenbetriebs und Nachfolgerin von Boudewijn Siemons im aktuellen Tagesbetrieb den Ton an.
Container statt Kohle

Wo früher Millionen Tonnen Kohle umgeschlagen wurden, wird mit dem Duisburg Gateway Terminal (DGT) ein neues Kapitel für die Logistik der Zukunft aufgeschlagen. Das just eröffnete zehnte Terminal, ideal am Rhein positioniert, soll im Endausbau zugleich das grösste im europäischen Binnenland werden.
«Ocean Bridge» überwacht Lieferketten
Abb.: DB Schenker
DB Schenker führt ein neues Supply-Chain-Monitoring ein, um Seefrachtkunden Planungssicherheit bis auf Schiffs-, Sendungs- und Containerebene zu bieten. Auf einer interaktiven Karte zeigt «Ocean Bridge» KI-basierte Daten zu den Abfahrts-, Anlege- und Ankunftszeiten von Schiffen sowie deren Hafenumläufen an.
Hamburg nimmt dronePORT in Betrieb

Seit kurzem ist in Hamburg der Sonderstandort für unbemannte Luftfahrt und mobile Sensorik unter dem Namen dronePORT in Betrieb. Für die Hanseaten und das Control Center der Hafen- und Logistik-Gesellschaft HHLA die erste Bodeninfrastruktur dieser Art in Europa. Auch mit dem Wasserstoff-Testfeld geht es voran.
KI spürt undeklariertes Gefahrgut auf
Foto: Polizei HH
Ob jemand Gefahrgut geladen hat, wurde bislang auch im Hamburger Hafen weitgehend manuell und stichprobenmässig nachgeprüft. Jetzt hat die Wasserschutzpolizei ein digitales Modell eingeführt, mit dem sich undeklariertes Gefahrgut mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) systematisch aufspüren lässt.
Grossröntgenanlage für Duisport

Bislang werden solche Anlagen nur in grösseren internationalen Seehäfen eingesetzt. Jetzt wird auch im grössten Binnenhafen der Welt, in Duisburg, über den Rhein mit Basel verbunden, für 3 Mio. Euro eine solche Anlage installiert, um dem Zoll besseren Durchblick zu verschaffen.