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LOGISTICS INNOVATION

Das Online-Magazin, wenn's um Logistics News geht

Hafenkontrolle aus der Luft

Foto: Port of Antwerp

Hafen der Zukunft: Um die Sicherheit in komplexer Umgebung zu gewährleisten, setzt Antwerpen zum ersten Mal eine autonome Drohne ein. In naher Zukunft soll es ein ganzes Netzwerk an Fluggeräten werden, das der Anlagen-Überwachung bis hin zur Erkennung von Ölflecken oder Treibgut dient.

Seidenstrasse verlängert - Zeit halbiert

Rund 30 Züge aus China pro Woche treffen auf der «Neuen Seidenstrasse» an den Terminals in Duisburg am Rhein ein. Rund 40 Tage dauerte die Reise für Container nach Valenciennes bislang auf dem Seeweg. Jetzt sind es – mit weiteren 60 Stunden per Binnenschiff – gerade mal 20 Tage.

Spottpreis für «Trudy» und «Helvetia»

Foto: Briese (Schweiz) AG

Die Reederei Briese im ostfriesischen Leer, mit 150 Hochseeschiffen im Projektladungsgeschäft unterwegs, hat für günstige 15 Mio. Franken die schweizerischen Hochseeschiffe «Trudy» und «Helvetia» übernommen. Sie sollen künftig als «BBC Rhônetal» und «BBC Rheiderland» Windkraftanlagen transportieren.

3D-Sonar für autonome Schiffe

Neue Sensorsysteme der Universität und des Hafens Antwerpen sollen die unbemannte Binnen-Schifffahrt erlauben. In den zurückliegenden Wochen sei die Technologie erfolgreich auf der «Tuimelaar», einem Schiff der Hafenbetriebe, getestet worden.

Autofähre «schluckt» 165t-Kran

Zum Ende des Jahres kommt es für die Stena Line noch einmal richtig dicke: Die «Germanica» sticht von Kiel aus mit einem 165 t schweren Raupenkran an Bord gen Göteborg in See. Dahinter stecken Ladungs-Know-How, damit das Schiff keine Schlagseite bekommt, und jede Menge Spezialausrüstung.

Zwilling für den Portalkran

Durch Augmented Reality (AR) in Form digitaler Modelle von Krananlagen und ihrer Systeme, direkt aus vor Ort gesammelten Daten gespeist, soll die Fernwartungsunterstützung im Duisburger Hafen ausgebaut werden. Ein intelligentes Kontrollsystem mit Anschluss ans industrielle Internet der Dinge (IIOT).

Tödlicher Sturz im Laderaum

Foto: Hapag-Lloyd

4,5 Stunden dauerte es, bis ärztliche Hilfe für einen Seemann eintraf, der zehn Seemeilen vor der chinesischen Küste beim Sturz in den Laderaum der Sajir, eines 368m-Containerriesen der Hapag Lloyd, schwere Verletzungen erlitt. Der Mann starb eine Stunde vor Eintreffen medizinischer Hilfe.

Pipeline-Bau geht weiter

 

Die deutsche Nachrichtenagentur dpa, SPIEGEL und WELT waren die ersten, die es am Freitag vermeldeten: Der Bau der Pipeline Nord Stream 2, den US-Präsident Donald Trump durch Sanktionen zu stoppen suchte, kann fortgesetzt werden. Die Schweizer Verlegeschiffe Pioneering Spirit (Foto) und Solitaire können weiter arbeiten.

Mehr Whiskey tanken

Getrunken wird in Irland immer noch eigenhändig – abgefüllt und gelagert wird bei der weltberühmten Bushmills Distillery In Zukunft aber in 22 t schweren, 17,50 m langen und 5,15 m hohen Stahlbehältern. Die gingen dieser Tage über Main und Rhein via Rotterdam auf die Reise nach Londonderry.

Mit Flüssiggas um die Welt

Auch über Rotterdam würde es das grösste Flüssiggas-Containerschiff der Welt mangels ausreichend Wasser unter dem Kiel nicht ganz bis nach Basel schaffen. Die 400 m lange, 61 m breite und 78 m hohe Jacques Saadé legte jetzt erstmal in Hamburg an. Sie ist das erste von insgesamt neun Schwesterschiffen.

Region Basel wirbt für Hafenausbau

Das Manövrieren wird hier nicht einfach. Foto: Ja-zum-Hafen.ch

Die Region Basel rührt weiterhin die Werbetrommel für den Ausbau des Hafens mit einem dritten Umschlagplatz, über den am 29. November abgestimmt werden soll. Die Erreichbarkeit des Wirtschaftsstandorts Basel auf Schiene, Wasser und Strasse sei unersetzlich.

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