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Mit 7200 km/h durch die Röhre
Abb.: Virgin Hyperloop
Bislang hat die Deutsche Bahn oft mit Verspätungen zu kämpfen. Wenn die Ideen eines Ingenieurs aus der DB Netzzentrale realisiert werden, könnte die «Verfrühung» zur Regel werden. Die Hyperschallbahn auf Basis der Vakuum-Magnetbahn-Technologie erinnert an Hyperloop und Cargo sous Terrain.
Eine Art TÜV für die «KI»
Foto: TUM
Heftig diskutiert wird zurzeit der Vorschlag von Wissenschaftlern, bei der Weiterentwicklung Künstlicher Intelligenz eine Pause einzulegen. «Das ist nicht hilfreich», sagt der aus Solothurn stammende Rechtswissenschaftler Urs Gasser, Digitalexperte an der Technischen Universität München (TUM). Aber eine Art KI-TÜV wäre seiner Ansicht nach durchaus sinnvoll.
Höchste Anerkennung für den Brückenbauer
Zahlreiche Innovationen gehen aufs «Konto» des Fraunhofer-IML-Leiters Michael ten Hompel. Er ist einer der Erfinder der Shuttle-Technologie in der Intralogistik, Spiritus Rector des Internet der Dinge und der «Silicon Economy». Jetzt wurde er mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Nachhaltiger Flugdemonstrator
Foto: Boeing
Die US-Raumfahrtbehörde NASA, Boeing und weitere Industriepartner arbeiten an Technologien, um den Treibstoffverbrauch und die Emissionen von Single-Aisle-Flugzeugen um bis zu 30 % zu senken. Mithilfe eines «Transonic Truss-Braced Wing (TTBW)»-Demonstrators.
Komische Gangarten im Test
In Zeiten, in denen die Sorge um körperlich intensive Tätigkeiten wie sie in der Logistik üblich sind, zu Exo-Skeletten und Kraftanzügen greifen lässt, sorgen auch ungewöhnliche Entlastungs-Möglichkeiten für Aufmerksamkeit. Eine fast schon legendäre kam 1971 von einer britischen Komiker-Truppe um John Cleese und Michael Palin. Jetzt wurde der ungewöhnliche Vorschlag medizinisch untersucht. Ergebnis: Gar nicht so schlecht.
Selbstfahrer für Marsmond Phobos

Wohl nur mit einigen Purzelbäumen wird sich der Rover unter äusserst schwachen Schwerkraft-Bedingungen aufrichten können, der 2024 den 27 km grossen Marsmond Phobos erkunden soll. Haupt-Komponenten wurden diese Woche von Bremen nach Toulouse an die französische CNES geliefert.
Mit 7200 km/h durch die Röhre
Abb.: Virgin Hyperloop
Bislang hat die Deutsche Bahn oft mit Verspätungen zu kämpfen. Wenn die Ideen eines Ingenieurs aus der DB Netzzentrale realisiert werden, könnte die «Verfrühung» zur Regel werden. Die Hyperschallbahn auf Basis der Vakuum-Magnetbahn-Technologie erinnert an Hyperloop und Cargo sous Terrain.
Eine Art TÜV für die «KI»
Foto: TUM
Heftig diskutiert wird zurzeit der Vorschlag von Wissenschaftlern, bei der Weiterentwicklung Künstlicher Intelligenz eine Pause einzulegen. «Das ist nicht hilfreich», sagt der aus Solothurn stammende Rechtswissenschaftler Urs Gasser, Digitalexperte an der Technischen Universität München (TUM). Aber eine Art KI-TÜV wäre seiner Ansicht nach durchaus sinnvoll.
Höchste Anerkennung für den Brückenbauer
Zahlreiche Innovationen gehen aufs «Konto» des Fraunhofer-IML-Leiters Michael ten Hompel. Er ist einer der Erfinder der Shuttle-Technologie in der Intralogistik, Spiritus Rector des Internet der Dinge und der «Silicon Economy». Jetzt wurde er mit dem deutschen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Nachhaltiger Flugdemonstrator
Foto: Boeing
Die US-Raumfahrtbehörde NASA, Boeing und weitere Industriepartner arbeiten an Technologien, um den Treibstoffverbrauch und die Emissionen von Single-Aisle-Flugzeugen um bis zu 30 % zu senken. Mithilfe eines «Transonic Truss-Braced Wing (TTBW)»-Demonstrators.
Komische Gangarten im Test
In Zeiten, in denen die Sorge um körperlich intensive Tätigkeiten wie sie in der Logistik üblich sind, zu Exo-Skeletten und Kraftanzügen greifen lässt, sorgen auch ungewöhnliche Entlastungs-Möglichkeiten für Aufmerksamkeit. Eine fast schon legendäre kam 1971 von einer britischen Komiker-Truppe um John Cleese und Michael Palin. Jetzt wurde der ungewöhnliche Vorschlag medizinisch untersucht. Ergebnis: Gar nicht so schlecht.
Selbstfahrer für Marsmond Phobos

Wohl nur mit einigen Purzelbäumen wird sich der Rover unter äusserst schwachen Schwerkraft-Bedingungen aufrichten können, der 2024 den 27 km grossen Marsmond Phobos erkunden soll. Haupt-Komponenten wurden diese Woche von Bremen nach Toulouse an die französische CNES geliefert.
Letzte Meile zur Raketenbasis
Ganz schwerelos geht es auf der «last mile», die hier 1200 km ausmacht, noch nicht: Gebrüder Weiss bringt für die Raketenmission «SubOrbital Express» der Swedish Space Corporation zwölf wissenschaftliche Experimente zur Raketenbasis Esrange in Nordschweden. Im All sollen sie in Schwerelosigkeit für neue Erkenntnisse sorgen.
Film-Diva als Taufpatin für KI-Institut
Im wahrsten Sinne des Wortes Spitzenforschung in Sachen «Maschinelles Lernen» und «Künstliche Intelligenz» soll am Lamarr-Institut betrieben werden, das dieser Tage im Beisein zahlreicher Prominenz und mit dem Fraunhofer IML eröffnet wurde. Hedy Lamarr war «Filmgöttin» in Hollywood – und eine Art Urheberin des modernen Mobilfunks.
Das nächste Universum wird anders

Gibt es Hoffnung auf bessere Zeiten? Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) veranstaltet seinen «Zukunftskongress» erneut digital, und vermittelt Zuversicht auf ein «Silicon Economy Continuum». Mit einem neuen «Raum-Zeit-Gefühl», das mit Sicherheit logistischen Hintergrund hätte.
Power-to-X tagt in Dübendorf
Abb.: P2X/Oekoinstitut
Swissmem hat einiges vor. Um die CO2-Neutralität bis 2050 zu erreichen, verstärkt die Metallindustrie ihre Kooperation mit dem Swiss Power-to-X Collaborative Innovation Network (SPIN). Oberstes Ziel: die «Defossilisierung» der Energieversorgung in der Schweiz. Am 23. Juni ist SPIN-Day in Dübendorf.
SSI mit IML im Enterprise Lab
Foto: IML
SSI Schäfer und das Fraunhofer IML haben für drei Jahre eine enge Zusammenarbeit im Rahmen eines «Enterprise Lab» vereinbart. Die Kooperation startete ab 1. Juni – praktisch mit sofortiger Wirkung, wie anlässlich der LogiMAT kommunziert wurde.
«ViSIER» für Stapler-Fahrer
Allein in Deutschland gibt es jährlich über 10.000 Unfälle mit konventionellen Gabelstaplern – und das liegt vor allem an der schlechten Sicht. Für Abhilfe soll Augmented Reality (AR) sorgen. Auf dem Display der AR-Brille, die der Fahrer trägt, werden Kamerabilder aus der Umgebung eingeblendet.
Kabinenroller: «Zurück» aus dem All
Schon 2011 hatten DLR-Forscher die Idee, Technik von Mars- und Mond-Rovern zu neuen eMobility-Lösungen für den terrestrischen Strassenverkehr zu verschmelzen. Heraus kam ein Mobil, das auf den ersten Blick aussieht, wie die legendäre Isetta von BMW. Ein pfiffiger Re-Import - und eine Experimentier-Plattform par excellence.
Licht am Ende des Tunnels

Ideal für den Aussenbereich. Möglicherweise auch dort, wo die «chaotische Lagerhaltung» zu wörtlich genommen wurde: Ein neuer Rover für Erkundungstouren auf Mars und Mond kann sogar kopfüber fahren und überlebt Stürze aus 1,5 m Höhe. In Bayern ging jetzt ein Testfeld in Betrieb.
Vorsicht beim Betanken
Wer sein Flaggschiff liebt – der schiebt: Nach «Hubble» soll das James Webb-Weltraumteleskop den nächsten Superlativ der wissenschaftlichen Beobachtungs-Stationen im All markieren. Gestern wurde der Koloss in Französisch-Guayana zum Tanken geschoben – höchst vorsichtig und zuletzt mit manueller Hilfe.
Wasserstoff kann auch «bio» sein
Hartmut Spliethoff. Fotos: TUM
Die Schweiz beteiligt sich an einem Zukunftslabor mit Forschenden aus 13 Ländern, die mit der TU München als Zentrum eine europaweit tragfähige Wasserstoff-Wirtschaft entwerfen sollen. Für drei Jahre schiesst das deutsche Bundesforschungsministerium 5 Mio. Euro zu. «Grün» soll der Wasserstoff sein.


