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CargoBike-Studie abgeschlossen
20. Januar 2026
Das Ergebnis ist nicht sonderlich überraschend: Eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) kommt zu dem Schluss, dass sich der Einsatz von Cargobikes lohnt - «wenn sie optimal ausgewählt und eingesetzt werden».
Exklusivpartner in Ungarn
20. Januar 2026
Staplerhersteller Clark forciert weiterhin den Ausbau seines bestehenden Vertriebsnetzes innerhalb von Europa durch qualifizierte Partner. Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 wird Pagát Gold exklusiver Vertriebspartner für Clark Flurförderzeuge und Dienstleistungen in Ungarn.
Hanseaten setzen auf Harzer
19. Januar 2026
Tobias Harzer (50) heisst ab Februar der neue Vorstand für Automation und Warehouse Equipment bei Jungheinrich in Hamburg. Das Vorstandsressort umfasst alle Einheiten der Mobile Robots, Automated Storage & Retrieval Systems (ASRS) sowie die Lagereinrichtungen.
Schon die LogiMAT vor Augen
19. Januar 2026
Während in Bern in der kommenden Woche die Logistics & Automation bevorsteht, bereiten sich viele auch schon auf die LogiMAT vor, die von 24. bis 26. März in Stuttgart stattfindet. Linde steht unter dem Motto «Composed around you» mit Staplern und Automatisierungslösungen in den Startlöchern.
Stadler-Züge als Retrofit nach Ungarn
16. Januar 2026
Die Ungarischen Staatsbahnen haben nach eingehender Prüfung der Umrüstungsanforderungen und Kriterien für die erneute Zulassung in Ungarn eine Gelenktriebwagen-Flotte von 93 GTWs von Thurbo als ideale Lösung identifiziert, um den gestiegenen Bedarf der Magyaren an Rollmaterial zu decken.
Fernzugänge strenger sichern
16. Januar 2026
SSI Schäfer fühlt sich weiterhin in besonderem Masse der Cyber-Sicherheit verpflichtet – und in diesem Zusammenhang auch der ausdrücklichen Absicherung von Fernzugriffen für Wartung und Support - durch eine Virtual Desktop-Infrastruktur, Zwei-Faktor-Identifizierung und privilegierte Zugangssysteme.
Schon zwei Monate im Amt
16. Januar 2026
Schnell folgen in Zeiten wie diesen die Ämterwechsel in Führungspositionen. Bereits Ende 2025 hat Bernhard Osburg die Leitung des Geschäftsbereichs Güterverkehr der Deutschen Bahn übernommen und ist nun immerhin auch schon wieder seit zwei Monaten Vorstandsvorsitzender der DB Cargo. Osburg (57) war zuvor in Vorstands- und Führungsfunktionen bei thyssenkrupp tätig.
Es knirscht im Räderwerk
16. Januar 2026
Bei Interroll dreht sich wieder das Personalkarrussell. Ayhan Demirel, erst seit Ende 2024 Chief Operating Officer (COO) des weltweit aktiven Fördertechnik-Anbieters aus dem Tessin, hat das Unternehmen wieder verlassen, Johannes Van Der Beek ist als Chief Technology Officer (CTO) zurückgetreten. Für ihn kommt Ulrich Engenhardt.
Zutrittssysteme für die Arktis
15. Januar 2026
Nicht auf Bestrebungen von US-Präsident Donald Trump, sich Grönland einzuverleiben, sondern in der arktischen Region Alta in Norwegen hat der Hersteller von Zutrittssystemen Dormakaba ein aussergewöhnliches Pilotprojekt für Zugangslösungen unter extremen klimatischen Bedingungen gestartet.
Kernthesen zur Transformation
15. Januar 2026
Die BVL hat in der Reihe «Trends und Strategien» eine Studie unter dem Titel «Zukunftsfähig durch digitale, nachhaltige und resiliente Wertschöpfungsketten» veröffentlicht. Geboten werden vor allem Einblicke in Cybersicherheit und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.
In der Realität angekommen
WAGNER Schweiz AG
In der Realität angekommen
28. Mai 2025

Schon ein Weilchen – genauer gesagt: zwei Jahre – ist es her, dass ein 1:4-Nachbau des James-Webb-Telescops in Kooperation mit dem Swiss Space Museum zu Ausstellungszwecken bei Gilgen Logistics entstand. Von 29. bis 31. Mai wird es nun wieder bei der Comic-Messe «Fantasy» in Basel zu sehen sein.
In über 1000 Arbeitsstunden hatten Experten unter der Leitung von des Gilgen-Mitarbeiters Marc Erismann das 5 Meter lange und 3 Meter hohe Modell in den Produktionshallen der Logistikexperten realisiert.Der Profi-Konstrukteur arbeitete in der Vergangenheit selber am Bau von Raumsonden mit. Doch selbst der erfahrene Ingenieur musste sich von Beginn an grösseren Herausforderungen stellen.
Einige Herausforderungen
Beim Bau stellten sich ähnliche Herausforderungen, wie sie die Konstrukteure des echten Weltraumteleskops erlebt haben. «Die Grundformen des Teleskops sahen auf den ersten Blick simpel aus. Allerdings sind sie dies keineswegs», so Erismann. «Es gibt kaum 90°-Winkel. Auch der Unterbau des Hauptspiegels ist sehr komplex.»
Bereits im Verlauf der Planungsphase hatte das Team Hürden zu meistern. Zu Beginn standen etwa Lieferketten-Schwierigkeiten im Raum; verschiedenes Material, das zum Bau benötigt wurde, war kaum aufzutreiben.
Fotos: Gilgen/Swiss Space Museum.
Zu bewundern ist der Nachbau nun also wieder über das Auffahrtswochenende in der Halle 1.2 am Stand des Swiss Space Museums. Die Mitarbeitenden, sagen sie, «sind stolz darauf, einen Beitrag zu diesem Projekt geleistet zu haben». Das «James Webb Space Telescope» ist das leistungsstärkste Teleskop, das je ins All geschossen wurde. Seit Dezember 2021 liefert es spektakuläre Aufnahmen aus den Tiefen des Universums – und revolutioniert die Wissenschaft.
Ein Besuch in Basel lohnt sich nicht nur für Comic-Fans.
https://fantasybasel.ch/de/james-webb-space-telescope-modell
https://swissspacemuseum.ch/james-webb-modell/
Sponsoren
Der Bau des 1:4-Modells wäre nicht möglich gewesen ohne grosszügige Beiträge verschiedener Organisationen und Firmen. Das Swiss Space Museum erhielt finanzielle Beiträge von ETH Zürich, NFS PlanetS, Item AG und Bossard AG. Ausserdem stellte die Gilgen Logistics AG dem Swiss Space Museum einen Teil einer Werkhalle sowie die Werkzeuginfrastruktur zur Verfügung, die Firma Wipf AG überliess dem Team eine Rolle mit Folie, die für die Konstruktion des Sonnenschutzes genutzt wurde.
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