Xcellent und dabei sogar noch ein «E» gespart: «Mehr als die Hälfte unserer Kunden möchte in den kommenden drei Jahren Prozesse, die heute manuell bewältigt werden, automatisieren», sagt Still´s Marken-Stratege Frank Müller. Und hat zur LogiMAT auch die «Xcellence-» und «Classic-Line» im Gepäck.
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2D-Scanner am Nähkästchen
Einst war das Unternehmen der grösste Nähseiden-Hersteller der Welt, heute ist A&E Gütermann mit 380 Mitarbeitenden und 74 Mio. Euro Umsatz Teil der US-amerikanischen Elevate Textiles. Jetzt wurden unweit von Freiburg i. Breisgau mithilfe von ZetesMedea die Arbeitsschritte im Fertigwarenlager digitalisiert.
Cyber-Attacke abgewehrt
Bislang konnten sich Intralogistik-Anbieter vor Angriffen aus dem Internet relativ sicher wähnen. Das dürfte auch weiter so sein. Bei SSI Schäfer konnte immerhin eine Cyber-Attacke verhindert werden, bei der Hacker in Begriff waren, Firmendaten zu verschlüsseln und dann wohl versucht hätten, «Lösegeld» zu erpressen.
Mit der App auch den Kran im Griff
Ein Hallenkran, der selbstständig zum Lagerplatz fährt und die Produktion mit angeforderten Komponenten aus dem Stahlbau versorgt? Bei Kasto steuert und überwacht ein Warehouse Management System (WMS) nicht nur die Prozesse im Lager, sondern auch vor- und nachgelagerte Logistik- und Bearbeitungsschritte.
Paradigmenwechsel made in USA
Das Leben ist eine Baustelle – genauso, wie viele Logistikprojekte, die Witron-CEO Helmut Prieschenk dieser Tage besucht, um unter anderem mehr über «Nachhaltigkeit made in USA» zu erfahren. Warum das Thema vor einem Paradigmenwechsel - und scheinbar Unvereinbares gar nicht im Widerspruch steht.
Viastore stützt Open Source
Die Software-Sparte von Viastore ist als erster Intralogistik-Software-Anbieter der Open Logistics Foundation beigetreten, um Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit mithilfe vereinheitlichter logistischer Prozesse auf Basis offen zugänglicher, gemeinsamer Systeme voranzutreiben.
Lidar mit Echtzeit für den Doppelgänger
Foto: BMW goup
Der digitale Zwilling im Rechner und dem Warehouse-Management gehört noch nicht zum «Standard-Repertoire». Aber einer, der mit LIDAR in Echtzeit arbeitet, verdient allemal Aufmerksamkeit. IdentPro dirigiert hier kollaborativ be- und unbemannte Fahrzeuge und kann im Innen- und Aussenbereich eingesetzt werden.
2D-Scanner am Nähkästchen
Einst war das Unternehmen der grösste Nähseiden-Hersteller der Welt, heute ist A&E Gütermann mit 380 Mitarbeitenden und 74 Mio. Euro Umsatz Teil der US-amerikanischen Elevate Textiles. Jetzt wurden unweit von Freiburg i. Breisgau mithilfe von ZetesMedea die Arbeitsschritte im Fertigwarenlager digitalisiert.
Cyber-Attacke abgewehrt
Bislang konnten sich Intralogistik-Anbieter vor Angriffen aus dem Internet relativ sicher wähnen. Das dürfte auch weiter so sein. Bei SSI Schäfer konnte immerhin eine Cyber-Attacke verhindert werden, bei der Hacker in Begriff waren, Firmendaten zu verschlüsseln und dann wohl versucht hätten, «Lösegeld» zu erpressen.
Mit der App auch den Kran im Griff
Ein Hallenkran, der selbstständig zum Lagerplatz fährt und die Produktion mit angeforderten Komponenten aus dem Stahlbau versorgt? Bei Kasto steuert und überwacht ein Warehouse Management System (WMS) nicht nur die Prozesse im Lager, sondern auch vor- und nachgelagerte Logistik- und Bearbeitungsschritte.
Paradigmenwechsel made in USA
Das Leben ist eine Baustelle – genauso, wie viele Logistikprojekte, die Witron-CEO Helmut Prieschenk dieser Tage besucht, um unter anderem mehr über «Nachhaltigkeit made in USA» zu erfahren. Warum das Thema vor einem Paradigmenwechsel - und scheinbar Unvereinbares gar nicht im Widerspruch steht.
Viastore stützt Open Source
Die Software-Sparte von Viastore ist als erster Intralogistik-Software-Anbieter der Open Logistics Foundation beigetreten, um Transparenz, Effizienz und Nachhaltigkeit mithilfe vereinheitlichter logistischer Prozesse auf Basis offen zugänglicher, gemeinsamer Systeme voranzutreiben.
Lidar mit Echtzeit für den Doppelgänger
Foto: BMW goup
Der digitale Zwilling im Rechner und dem Warehouse-Management gehört noch nicht zum «Standard-Repertoire». Aber einer, der mit LIDAR in Echtzeit arbeitet, verdient allemal Aufmerksamkeit. IdentPro dirigiert hier kollaborativ be- und unbemannte Fahrzeuge und kann im Innen- und Aussenbereich eingesetzt werden.
Robot-Talk-Show der Autonomen
Die VDA 5050 als offener Standard für die Kommunikation zwischen autonomen und mobilen Robotern war bereits erfolgreich. Jetzt soll eine neue VDMA-Arbeitsgemeinschaft namens «Intralogistics-2X» Schnittstellen und die Interoperabilität zwischen Fahrerlosen und innerbetrieblichen Transportsystemen weiter vorantreiben.
LoRa im Transponder-WAN
«Lora» ist ein beliebter Name für Papageien, die alles nachplappern, was ihnen zu Gehör kommt. Von daher auch eine gute Bezeichnung für Sende-Empfänger, die auf dem Internet of Things eine klare Daten-Kommunikation mit möglichst geringem Stromverbrauch und grosser Reichweite gewährleisten sollen.
«Hurra - es ist ein Autonomer!»
«Transformer» im Anrollen
Abb.: AWK
Eraneos (zuvor AWK) ist eine internationale Management- & Technologie-Beratung, die in der Schweiz mit bislang rund 550 Teilhabenden die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle und Transformations-Projekte unterstützt – wohl auch mit Potenzial für die Logistikbranche. Jetzt wurde das Führungsteam erweitert.
Auf allen Ebenen vernetzt
Abb.: Viastore
An Betriebs-, Logistik- und IT-Leiter aus Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus der D-A-CH-Region wendete sich der Intralogistik-Software-Tag 2023 von Viastore in den Wagenhallen in Stuttgart. Die Reihen waren mit rund 400 Teilnehmenden bis auf den letzten Platz besetzt.
Software gab den Ausschlag
Intersport (Österreich) betraut TGW mit einem viergassigen Shuttle-System für die Erweiterung seines Distributions-Zentrums in Wels. Nicht einfach nur wegen des gemeinsamen Heimat-Standorts. Mit entscheidend seien die FlashPick-Kommissionierung und die neue Anbindung an das WMS gewesen.
Ohne «KI» bald nicht mehr zu schaffen
Foto: SBB
Ist «KI» für die Transportbranche wichtiger als Robotik und Automation, das Internet der Dinge oder selbstfahrende Flurförderzeuge? Ein Streit darüber wäre müssig, da alles gleichzeitig stattfinden soll. Das könnte das Ergebnis einer Online-Talkrunde mit dem SBB-IT-Spezialisten Dirk Abels und dem Google-Experten Alex Erfurt sein.
Düster bringt Licht in Lieferketten
Abb.: Setlog
Software-Anbieter Setlog will zur LogiMAT die Weiterentwicklung seines OSCA-Systems präsentieren, das Procurement, Global Logistics, Quality Control, Supplier Relationship Management (SRM) sowie Corporate Social Responsibility (CSR) per IT vereinfachen soll. Vor allem auf Letzteres dürften viele gespannt sein.
Digitalisierung oft ausgebremst
Der Stellenwert der IT wird in vielen Unternehmen immer noch unterschätzt - die Logistik aber auch vermehrt zum Ziel von Cyberangriffen. In Deutschland hat inzwischen jedes zweite Unternehmen vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine zusätzliche Massnahmen ergriffen. Dies ging bereits im Oktober aus einer Umfrage des Branchenverbandes Bitcom hervor.
Blockchain als «download»
Abb.: IML
Guter Einstieg in das von vielen immer noch skeptisch beäugte Blockchain-Prinzip, das den Daten- und Zahlungsaustausch beim internationalen Warenverkehr und der Transportgut-Logistik erleichtern soll: Als «Open Source» steht ab sofort ein Software-System für den Zoll und das Datenmanagement als kostenloser «download» zur Verfügung.