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Aufholjagd zum Silicon Valley
«No jokes»
«No jokes with names!» kontert Ministerpräsident Hendrik Wüst trocken, als ihn die Moderatorin am zweiten Tag des Logistik-Zukunfts- und KI-Kongresses «AI24» mit einem Kalauer als «unverwüstlich» begrüsst. Mit dem Vorsatz, dem Silicon Valley Paroli zu bieten, ist es den Westfalen allerdings in der Tat ernst.
Palettenstellplatz per Mausklick

Lastspitzen abdecken, neue Märkte versuchsweise mit eigener Ware beliefern oder als kleines Unternehmen an Top-Standorten Güter aufbewahren: Ein deutsches Start-up namens «Warespace» macht dies seit heute im Internet möglich. Zusätzlich organisiert das Start-up auch die In- und Outbound-Verkehre.
Webservice für mobile Robots

Continental setzt auf Amazon Web Services (AWS), um neue Softwarelösungen für autonome mobile Roboter (AMR) zu entwickeln. Die AMR-Lösungen von Continental umfassen Roboter-Hardware, einen Autonomie-Software-Stack und eine KI-gestützte Flottenmanagement-Software.
Update beugt (auch) Cyberrisiken vor

Dass eine Workstation oder das Smartphone nach dem Aufspielen der neuesten Software-Version erst mal Probleme macht, ist normal. Auf das update zu verzichten, hiesse, sich der einen oder anderen Cyber-Attacke auszuliefern. Bei grossen Warehouse-Management-Systemen kann das kritisch werden. Viastore sorgt vor.
Eine Art «Urknall» im Schlauchlager

Entstanden ist alles als Ein-Mann-Firma in einer Garage in Achim bei Bremen. Mittlerweile zählt Hansa-Flex als Systemanbieter rund um die Fluidtechnik über 4400 Mitarbeitende. Bereits 2022 ging der Neubau mit einem automatischen Palettenlager in Betrieb. Auch der Umstieg auf Viadat 9.1 erwies sich als die richtige Wahl.
SupplyBrain für die Lieferkette

SSI Schäfer gründet in Graz ein Start-up mit zehn Mitarbeitenden um Geschäftsführer Michael Traar, das die Technologie- und Digitalisierungskompetenz im Bereich der Intralogistik schärfen soll. Datengestützte Softwarelösungen sollen Supply Chains optimieren, die Effizienz steigern und Betriebskosten senken.
Aufholjagd zum Silicon Valley
«No jokes»
«No jokes with names!» kontert Ministerpräsident Hendrik Wüst trocken, als ihn die Moderatorin am zweiten Tag des Logistik-Zukunfts- und KI-Kongresses «AI24» mit einem Kalauer als «unverwüstlich» begrüsst. Mit dem Vorsatz, dem Silicon Valley Paroli zu bieten, ist es den Westfalen allerdings in der Tat ernst.
Palettenstellplatz per Mausklick

Lastspitzen abdecken, neue Märkte versuchsweise mit eigener Ware beliefern oder als kleines Unternehmen an Top-Standorten Güter aufbewahren: Ein deutsches Start-up namens «Warespace» macht dies seit heute im Internet möglich. Zusätzlich organisiert das Start-up auch die In- und Outbound-Verkehre.
Webservice für mobile Robots

Continental setzt auf Amazon Web Services (AWS), um neue Softwarelösungen für autonome mobile Roboter (AMR) zu entwickeln. Die AMR-Lösungen von Continental umfassen Roboter-Hardware, einen Autonomie-Software-Stack und eine KI-gestützte Flottenmanagement-Software.
Update beugt (auch) Cyberrisiken vor

Dass eine Workstation oder das Smartphone nach dem Aufspielen der neuesten Software-Version erst mal Probleme macht, ist normal. Auf das update zu verzichten, hiesse, sich der einen oder anderen Cyber-Attacke auszuliefern. Bei grossen Warehouse-Management-Systemen kann das kritisch werden. Viastore sorgt vor.
Eine Art «Urknall» im Schlauchlager

Entstanden ist alles als Ein-Mann-Firma in einer Garage in Achim bei Bremen. Mittlerweile zählt Hansa-Flex als Systemanbieter rund um die Fluidtechnik über 4400 Mitarbeitende. Bereits 2022 ging der Neubau mit einem automatischen Palettenlager in Betrieb. Auch der Umstieg auf Viadat 9.1 erwies sich als die richtige Wahl.
SupplyBrain für die Lieferkette

SSI Schäfer gründet in Graz ein Start-up mit zehn Mitarbeitenden um Geschäftsführer Michael Traar, das die Technologie- und Digitalisierungskompetenz im Bereich der Intralogistik schärfen soll. Datengestützte Softwarelösungen sollen Supply Chains optimieren, die Effizienz steigern und Betriebskosten senken.
Gemischte Flotten drahtlos laden

Initiativen wie die VDA 5050-Schnittstelle zur koordinierten Steuerung fahrerloser Transportgeräte unterschiedlicher Herkunft sind erfolgreich. Entsprechendes kündigt Ex-Wiferion-CSO Julian Seume (heute Chef der Wireless-Sparte von «Puls») nun auch zum kompatiblen drahtlosen Laden gemischter FTF-Flotten an.
Eraneos baut auf Tijsinger
Vaterlaus, Tijsinger
Das internationale Beratungsunternehmen für Technologie und digitale Transformation hat Stefan Tijsinger zum Chief Financial Officer (CFO) ernannt. Als geübter Finanzspezialist und erfahrene Führungsperson soll er das profitable Wachstum und die Internationalisierung des Unternehmens vorantreiben.
Layout für den Datenaustausch
Beim Mesh-up
Wenn sich Robotfahrzeuge unterschiedlicher Hersteller «treffen», scheint mittlerweile alles «paletti»: Die VDA 5050 stellt ein Protokoll für die Kommunikation zur Verfügung. Aber es gibt noch Fragen. In welcher Form alles übertragen wird, soll jetzt ein «Layout Interchange Format» (LIF) regeln.
Von 100 auf 600 Paletten pro Stunde
Hier geht es nicht um eingeschlafene Füsse, sondern eher im Gegenteil: Prévoté, mit 70 Mio Euro Umsatz in den Bereichen Transport, Logistik, Vermietung und Kurierdienst, bietet umfangreiche Leistungen im Waren- und Gütertransport. Jetzt kam das Full Pallet Inventory von ZetesMedea hinzu.
Rasante «Smart Factory»
Null Platzierungsfehler, null Maschinenbediener, null Maschinenstopps. Das ist das Idealbild der stark Fördertechnik-abhängigen Oberflächen-(SMT)-Bestückung von Bauteilen in Elektronikgeräten und Schaltkomponenten. In der Smart Factory 2.0 werden jetzt alle Stationen im Produktionsfluss intelligent miteinander vernetzt.
Der lange Weg zum System-Integrator
D.Zeiml
«Jetzt sind wir komplett», sagt die Ferag – und überrascht damit auch Insider. Mitnichten waren die in der Umstrukturierung begriffenen Intralogistiker aus Hinwil bislang plan- und ziellos unterwegs. Aber jetzt vervollständigt neben Lagerliften auch die neue Software - «ferag.doWarehouse» - das Portfolio.
Agenten steuern die Robotflotte
PF 3. Abb.: Stäubli
Ab dem zweiten Quartal 2025 will der Hersteller von Transport-Robotern Safelog sein Portfolio um den Gegengewichtsstapler FL1500 und den mobilen Plattformroboter PF3 von Stäubli erweitern. «Ein Meilenstein für unsere Wachstumsstrategie», freut sich Safelog-CEO Mathias Behounek.
Hemmschwellen abbauen
Abb.: ferag
Die Ferag verleiht ihrem um Lagerlifte und das neue WMS «doWarehouse» erweiterten Intralogistik-Spektrum unter der Rubrik «Unified Control System» Nachdruck. Mit den vereinfachten Schnittstellen sollen auch bislang oft ärgerliche Hemmschwellen bei der Implementierung kein Problem mehr sein.
Gegen Cyberangriffe gesichert
Foto: ATG
Ungeachtet der kürzlichen Entgleisung eines Güterzuges im Gotthard-Basistunnel - sozusagen ein «Hardware-Ereignis» - zeigt ein Seitenblick auf die IT des Jahrhundert-Bauwerks, dass eine der Hauptadern des alpenquerenden (Güter)-Verkehrs gegen Cyber-Angriffe gut geschützt ist. Eraneos hat dafür gesorgt, dass die Infrastruktur vor Hackern sicher ist.
«Vision» an der Rampe
Abb.: TMHE
«Gideon» klingt biblisch. Ist aber der Name eines Technologie-Unternehmens, das hochmoderne Software für die Lokalisierung und Steuerung autonomer mobiler Roboter (AMR) anbietet. Toyota Material Handling Europe (TMHE) hat eine Kooperations-Vereinbarung mit den Spezialisten aus Zagreb geschlossen.