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LOGISTICS INNOVATION

Das Online-Magazin für die Schweiz, die EU und den Rest der Welt

Schneller wäre nur ein Kipper

 

Mit dem automatischen Wareneingang in dem neuen Distributions-Zentrum im vorarlbergischen Hohenems, heisst es, lasse sich ein Truck mit 33 Paletten in zwei Minuten entladen. 70 Mio. Euro wurden in das grösste Logistik-Projekt investiert, das im Westen der benachbarten Alpenrepublik bislang realisiert wurde.

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Ende des langen Wartens in Bergen

Die Ulriksbanen überwinden während der Fahrt von der norwegischen 285.000-Einwohnerstadt Bergen auf den Mount Ulriken eine Strecke von 1126 m und rund 505 m Höhenunterschied. Wartezeiten gehören seit kurzem der Vergangenheit an: Die neue Seilbahn befördert bis zu 670 Personen pro Stunde.

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Schwund in Echtzeit verwandeln

Foto: Zetes

Der Reise-Einzelhändler Dufry beauftragte den Ident-Spezialisten Zetes mit der Verbesserung der Transparenz und Genauigkeit der Inventurprozesse in der britischen Duty Free-Sparte. Durch ein Upgrade der Lösung ZetesAthena wurden die Bestandskontrolle und die Echtzeitdaten verbessert.

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Einfache «Erkennungs-Funktion»

Angepasst an die sich verändernden Anforderungen der Anwender hat fetra sein Produktspektrum weiter ausgebaut. Neben einem neuen Kastenwagen-Modell mit transparenten, verschliessbaren Türen wartet der Transportgerätehersteller auch mit Innovationen im Bereich der Reifenlagerung auf.

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SAF ohne Leistungs-Einbussen

Die US-amerikanische United Airlines hat erstmals einen Flug mit 100 % «Sustainable Aviation Fuel» (SAF) in einem von zwei Triebwerken auf Reisen geschickt, um zu beweisen dass der um 80% weniger schadstoffbelastete Bio-Treibstoff genauso viel Leistung bringt wie das zweite Triebwerk mit Kerosin.

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Cybercrime as a Service

Die Logistik hat sich zu Covid-Zeiten als relativ robust und meist immer noch funktionsfähig erwiesen. Mit der «vierten Welle» könnten erneute Störfälle zunehmen. Grund: Die Hacker-Szene ist laut Ermittlern auf Personal-Suche, akquiriert an der Jobbörse völlig ungeniert neue Kräfte und baut das Geschäftsmodell aus.

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Robuste Bauart – intuitive Bedienung

Mit dem PSX16 präsentiert Clark seinen ersten Hochhubwagen mit Li-Ion-Batterie und erweitert gleichzeitig seine Produktpalette in diesem Bereich. Mit 1600 kg Tragfähigkeit, serienmässiger Servolenkung und klappbarer Standplattform hat er alles, was für einen anspruchsvollen Einsatz benötigt wird.

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Neues Führungs-Trio

Antonio Trioschi

Swisslog Logistics Automation hat drei Topmanager in neue Funktionen berufen. Antonio Trioschi wurde zum Chief Executive Officer (CEO) ernannt und tritt die Nachfolge von Christian Baur an, der die Geschäftsführung in den zurückliegenden sechs Jahren inne hatte.

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KN regelt Nachfolge von Trefzger

Stefan Paul. Foto: KN

Der weltweit operierende Logistikdienstleister Kühne + Nagel wird ab August 2022 unter der Führung von Stefan Paul stehen. Der bisherige CEO Detlef Trefzger beendet seine Tätigkeit aus privaten Gründen, wird aber im Anschluss an seine erfolgreiche neunjährige Führungstätigkeit in den Verwaltungsrat berufen.

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Versorgungs-Sicherheit gewährleistet

Foto: SBB

In der Mitte der Corona-Pandemie 2020 sank der Gütertransport auf den Strassen der Schweiz um 0,9 %, auf der Schiene um 2,7% und in den Rheinhäfen um 15,5%. Die Luftfracht ging um 41% zurück – verzeichnete aber ein Plus von 3% in Basel-Mulhouse. Sagen rückblickend die Güterverkehrszahlen des Bundesamtes für Statistik.

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Verpackung aus CO₂ statt purer Luft

Alchimisten wollten im Mittelalter aus unedlen Metallen (sprich: Schrott) Gold zaubern. So mutet auch das Verpackungsmaterial für ein Spülmittel an, von dem der Drogeriemarkt dm behauptet, dass es aus recyceltem CO₂ besteht. Laut Hersteller wird es in einem Bioreaktor zu Ethanol umgewandelt.

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Leitplanken für die Transportwelt

Deutschland will mehr Schiene wagen

Koalitionsverträge sind aufgrund der Kompromisse, die zwischen den künftigen Regierungpartnern ausgehandelt werden, oft luftig. Was jetzt in Deutschland zwischen FDP, Grünen und SPD vereinbart wurde, enthält trotzdem interessante Eckpositionen für Güterverkehr, Logistik und Industrie 4.0. Auszüge aus dem 185-Seiten-Papier.

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Folien mit höherem Recycling-Anteil

Foto: Saropack

Der aus Rorschach stammende Folienverpackungs-Spezialist Saropack präsentiert am 26. und 27. Januar an der Empack in Bern transparente, dünne Feinschrumpffolien mit 30prozentigem PIR Recyclinganteil - und laut Hersteller vollständiger CO2-Kompensation.

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Tipps für die City-Logistik

Abb.: BVL

Die so genannte urbane Logistik birgt Konfliktpotenzial. So wichtig die Versorgung mit Waren auch ist, so sehr stört der Verkehr in der City. Transporteure wiederum leiden unter zahlreichen Restriktionen wie fehlenden Ladezonen, Mangel an Umschlagflächen oder Nacht-Lieferverboten.

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Zukunftsmusik an der Säge

Industrie 4.0 ist in der modernen Metallverarbeitung mittlerweile flächendeckend angekommen – natürlich auch in der Lager- und Sägetechnik. Maschinen, Anlagen, Waren und Ladungsträger sind digital vernetzt und kommunizieren miteinander. Intelligente Sensorsysteme liefern Statusinformationen in Echtzeit.

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An den Grenzen des technisch Machbaren

Kurvengängige Überland-Förderanlagen sind seit den 1960er Jahren nichts Neues mehr. Am Funktionsprinzip, heisst es bei Beumer, habe sich seitdem im Grunde nicht viel geändert. Sozusagen «nur» an der Leistungsfähigkeit. Der Hersteller reizt mit High-Tech-Komponenten und Planungstools das Menschenmögliche aus.

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Aufrüstung im polnischen Posen

In der Intralogistik ist Bluhm für Etikettier-Systeme bekannt. Das namensverwandt scheinende Unternehmen Julius Blum kommt aus Österreich, macht 20mal soviel Umsatz mit Möbelbeschlägen, und wird jetzt von Dematic mit allen Schikanen einer modernen Hochregallager-Technik ausgestattet.

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Premiere findet Fortsetzung

Automatisierungs-Spezialist TGW errichtet für Engelbert Strauss das zweite System innerhalb von drei Jahren. Die neue Anlage für den Spezialisten für Berufsbekleidung soll bis Ende 2024 stehen. Die Bestandsanlage wird durch eine hochautomatisierte Shuttle-Lösung ersetzt.

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Die «richtige Antenne» für´s Digitale

Kathrein war einst der grösste Antennen-Hersteller der Welt – und konzentriert sich mit seiner immer noch bekannten Expertise inzwischen auf RFID, AutoID und IoT-Devices. Gemeinsam mit dem Supply-Chain-Partner «leogistics» sollen Kunden jetzt beim Einstieg in die Digitalisierung unterstützt werden.

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Von Norderstedt nach Chomutov

Abb.: Jungheinrich

Staplerhersteller Jungheinrich bereitet mit einem Aufwand von rund 60 Mio. Euro in Tschechien die Produktion von Schubmaststaplern vor. Auf 37000 Quadratmetern sollen 350 Arbeitsplätze entstehen. Ein Teil der Produktion soll aus Norderstedt an den neuen Standort verlegt werden.

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Online und E-Food im Bergwerk

Bergwerks-Silo in Herznach

Einen in jeder Hinsicht interessanten Jahresausklang gestaltete der Schweizerische Verband für Temperatur geführte Logistik (SVTL) im einstigen Bergwerk von Herznach, das bis 1967 Mio. von Tonnen an Erz förderte. Auch die Gelegenheit, neue Projekte zum Thema E-Food zu diskutieren, wurde gern genutzt.

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Input für die neue Regierung

Die noch nicht amtierende Koalition in der deutschen Bundesregierung, die in ihrer künftigen Orientierung noch nicht gefestigt scheint, bekommt Input von der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Ein Positionspapier beschreibt sechs Handlungsfelder, die aus Sicht der Branche dringend zu berücksichtigen seien.

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Digitales Kleingeld für die Blockchain

Sogenannte «Token» ersetzen Münzsysteme, indem sie als Bezahlung für einen Gegenstand oder Dienstleistungen (in New York auch für die U-Bahn) dienen. Die Blockchain sollte solches Hantieren eigentlich überflüssig machen. Eine Fraunhofer-Studie verfällt nun doch wieder auf das «Kleingeld» - mit digital eingepflanztem Gegenwert.

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Waffelproduktion mit 80 Prozent Plus

In Leobendorf bei Wien stellt Bühler – Franz Haas mit weltweit 13.165 Mitarbeitenden Produktionsanlagen für Waffeln und Kekse her. Wareneingangsprüfung, Ein- und Umlagern, Kommissionieren und Inventarisieren wurden jetzt mit ZetesMedea digitalisiert - und um bis zu 80 Prozent beschleunigt.

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LogiMAT in Vorbereitung

Die Vorbereitungen für die LogiMAT, die 2022 wieder im gewohnten Format von 8. bis 10. März stattfinden soll, kommen in Gang. Erste Meldungen kommen vom Logistiksoftware-Anbieter Sysmat, der ein Programm mit flexiblen Schnittstellen zur Verknüpfung autark laufender Anlagen vorstellt.

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Movianto verteilt AstraZeneca

Foto: Movianto

AstraZeneca, deutsche Tochtergesellschaft des unter demselben Namen weltweit tätigen britisch-schwedischen Pharmaunternehmens, hat den auf Logistik für die Healthcare-Branche spezialisierten Dienstleister Movianto mit der zentralen Lagerung und Auslieferung seiner Waren in Deutschland betraut.

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Schlechtwetter-Assistent für FTF

Sensorsysteme für den Betrieb in Lagerhallen und Regalgassen können als sicher eingestuft werden, solange sie nicht von Scherzbolden und Lücken Suchenden überlistet werden. Sick bietet jetzt eine wetterabhängige Anpassung für Outdoor-Scanner, die ihr Schutzfeld bei Schnee oder Regen automatisch umschalten.

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Mittelmass mit Steigerungs-Potential

Eine Sortieranlage sollte möglichst unterschiedliche Formate bearbeiten können. Werden XXL-Formate ausgeblendet, lassen sich allerdings die gängigsten Grössen schneller bearbeiten. Die Deutsche Post nahm jetzt eine Anlage in Betrieb, die 14.000 Sendungen pro Stunde zusätzlich schaffen soll.

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Voll autonom auf dem Dorf

Foto: Transport CH

Kyburz-Fahzeuge wie die dreirädrigen Elektro-Mobile bei der Schweizer Post gehören vielerorts bereits zum Stadtbild. Auf dem Testparcour der Transport CH war dieser Tage auch ein «Plus2 Autonom» zu sehen, der auf «Stufe 4» war, im Grunde aber bereits auf «Stufe 5» fahrerloser Syteme unterwegs sein könnte.

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ErgoMove erneut ausgezeichnet


Der Räder- und Rollenhersteller Blickle belegt mit seinem elektrischen Antriebssystem ErgoMove 1000 nun auch den
Ersten Platz des Industrial Production handling award 2021 in der Kategorie «Produktionslogistik». Die Auszeichnung wird seit 2014 vergeben.

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Kühlung für die City

 Marcel Fähndrich (WWZ Wärme & Kälte)

Schach dem Klimawandel: Zu Hitzerekorden und Wetterextremen gesellt sich die Nachricht, dass sich mit überschüssiger Wärme auch Absorptionskälte-Anlagen betreiben lassen. Das 30.000-Einwohner-Städtchen Zug nutzt seinen See, um die Innenstadt und ganz nebenbei auch Rechenzentren und Server-Anlagen zu kühlen. Auch andere haben sich inzwischen gerüstet.

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